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Die Bienen von San Francisco

»We’re all about democratizing gardening making it accessible to people. You don’t need a yard – all you need is a shaker and some seeds.« – SFinBloom

SFinBloom, das sind Phoenix und Shalaco aus San Francisco.
Die Gartengestalterin und der Fotograf haben eine Mission:
Die Demokratisierung des Gärtnerns


Ihre Waffen: Gewürzstreuer, Parmesanstreuer, Nerfs
Ihre Munition: Sämereien einheimischer Wildblumen
Ihr Ziel: Die Straßen von San Francisco

Sie nennen es „democratizing gardening“: Jede und jeder soll gärtnern können und dürfen, unabhängig davon, ob er oder sie einen Garten hat. Und mit viel Schwung und Humor rollen die zwei im Bienenkostüm durch die Straßen von San Francisco und säen einheimische Wildblumen. Sie geben auch Workshops und laden zu Mitmachaktionen ein, sie hegen und pflegen Fans und Follower vor Ort und auf allen Social-Media-Kanälen.

Nicht nur die Blumen wachsen, sondern auch die Bienen- und Schmetterlings-Populationen – und die Zahl der Leute, die ihnen nacheifern. Soviel Lebensfreude steckt an!

  • Plantcube in der Küche
  • Plantcube Produktfoto
  • Plantcube Erntezeit
  • Plantcube Saatmatte

Plantcube: Vertical Farming für zuhause

»Indoor farmers do not have to pray for rain, or sunshine, or moderate temperatures, or anything else related to the production of food crops, for that matter.« – Dr. Dickson Despommier

Mit Vertical Farming soll in Zukunft die Massenproduktion pflanzlicher Erzeugnisse in städtischen Ballungsgebieten ermöglicht werden. Der Unterschied zum Gemüseanbau auf dem Feld ist, dass beim Vertical Farming die Anbaufelder übereinander liegen und nicht nebeneinander.

Mit dem Plantcube möchte das Unternehmen agrilution dieses Prinzip nun in die eigenen vier Wände bringen.

In dem Vertical-Farming-System können auf zwei Ebenen insgesamt acht Felder mit Baby-Salat, Microgrees und Kräutern angebaut werden. Das Einpflanzen entfällt, da man sich bei agrilution direkt Saatmatten mit der gewünschten Saat bestellt.

Dank des automatischen Bewässerungssystems, einer eigens entwickelten Lichttechnologie sowie automatischer Temperaturregulierung, wachsen die Pflanzen von selbst gesund heran. Kann eine Pflanze geerntet werden, wird man über eine Smartphone-App informiert.

Kaufen kann man den Plantcube über die Internetseite des Unternehmens.

  • Keimapparat Brot
  • Keimapparat Brot
  • Keimapparat Brot
  • Keimapparat Brot

Eine neue Art der Gartenmöbel

»In a modern loft, you can't just fill a space with furniture. Each piece has to be perfect.« – Nate Berkus

Mit Brot wollen die beiden Designerinnen Caterina Vianna und Ferran Gesa die Formen und das Ambiente des Südens in Wohnungen bringen. Dabei achten die beiden aber nicht nur auf ein modernes Design, sondern auch auf Funktionalität. Und die ist besonders in Wohnungen mit wenig Platz essenziell.

Brot, was auf Katalanisch »ausbrechen« oder »sprießen« bedeutet, vereint die Funktionen einer Lampe und eines Keimapparats. Durch die von der Lampe erzeugte Wärme, wird eine angenehme Umgebung für Samen kreiert in der sie gerne wachsen. Das macht Brot zu einer hübschen und praktischen Alternative zu den klassischen Töpfen auf der Fensterbank.

Momentan ist Brot leider nur ein Projekt und kann noch nicht bestellt werden.

  • Urban Hives
  • Urban Hives
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  • Urban Hives
  • Urban Hives
  • Urban Hives

Urban Hives

Urban Hives – Urbane Bienenstöcke – nennt Nathalie Harb ihre Installationen, mit denen sie die Tradition der städtischen Kleingärten in Beirut wieder zum Leben erwecken will – und zwar da, wo noch Platz ist: auf Parkplätzen.

Die in Leichtbauweise konstruierten, modular aufgebauten Gärten können ein einzelnes Auto oder einen ganzen Parkplatz abdecken. Eine Ebene über dem Asphalt und den Fahrzeugen entstehen so luftige Gärten, die Raum für den Anbau von Blumen, Früchten und Gemüse und für Bienenstöcke bieten.

Nathalie Harb ist eine interdisziplinäre Szenografin, die sich vor allem mit der Geschichte des öffentlichen und privaten Raumes beschäftigt. Ihre Projekte wurden in Städten im Nahen Osten, in Asien und Europa gezeigt. Sie lebt und arbeitet in London und Beirut.

Große Grünflächen sind in Beirut selten geworden, auch kleine Gärten verschwinden durch den Bau immer neuer großer Immobilienprojekte, die ein älteres städtebauliches Gefüge verdrängen, das durch kleine Gärten und Gartenhäuser geprägt war.

  • Blätterdach
  • Screenshot Treepedia

Das Blätterdach der Städte

»Städte brauchen immer große Infrastrukturprojekte, aber manchmal können auch kleine Infrastrukturen große Auswirkungen auf ein Stadtgebiet haben – von Radwegen und Fahrradwegen bis hin zur Anpflanzung von Bäumen zur Anpassung an den Klimawandel.« – Global Agenda Council

Treepedia ist ein Projekt des Massachusetts Institute of Technology. Es ermittelt den Baumbestand in Städten, zeigt, wo Bäume sind und wo nicht, sodass gezielt und an der richtigen Stelle daran gearbeitet werden kann, die Städte gesünder und lebenswerter zu machen. Die Datenbank von Treepedia wird laufend weiter ausgebaut, um immer mehr Städte auf der ganzen Welt zu erfassen, Entwicklungen zu beobachten und vergleichen zu können.

Ein gutes Baumdach einer Stadt hat viele Vorteile: Es trägt zur Senkung der Temperaturen bei, weil es kurzwellige Strahlung blockiert und die Wasserverdunstung erhöht. Bäume erzeugen ein angenehmes Mikroklima und verringern die Luftverschmutzung. Nicht zuletzt helfen die Wurzelsysteme der Bäume, bei starken Regenfällen und Sturmfluten Überschwemmungen zu vermeiden.

Der Green View Index wird mit Hilfe von Google Street View Panoramen berechnet. Das Verfahren berücksichtigt die Sichtbehinderung durch Baumkronen und klassifiziert die Bilder entsprechend. Durch die Verwendung von Google Street View anstelle von Satellitenbildern wird die menschliche Wahrnehmung der Umwelt von der Straßenebene aus abgebildet.

  • Pflanzenmobil Tulita von Tula House
  • Pflanzenmobil Tulita von Tula House
  • Pflanzenmobil Tulita von Tula House
  • Pflanzenmobil Tulita von Tula House
  • Tula House, NYC
  • Tula House, NYC
  • Tula House, NYC

Pflanzen unter die Leute

»Plants aren’t just objects to put in a corner – they’re living, breathing, ever-changing companions that thrive in an atmosphere that feels like home.« – Tula House

Christan Summers und Ivan Martinenz sind die „Plant People“ von Tula House in New York City, die neben dem Betrieb ihres Ladengeschäfts mit ihrem Pflanzenmobil Tulita in der ganzen Stadt unterwegs sind und Grünpflanzen unter die Leute bringen.

Sie sind moderne Gärtner und Designer mit einer großen Leidenschaft für die Wunder der Natur und sie sind überzeugt, dass es für jeden die richtige Pflanze gibt. Bei der Auswahl helfen Sie mit viel Wissen und Sachverstand, schicke Töpfe von lokalen Keramikern, die richtige Erde und einen Pflegeplan gibt es bei Ihnen auf Wunsch auch.

»Plants need light.
Pots need holes.
Tables need character.
Homes need life.«