Kapuzinerkresse

Wir sind große Fans von Kapuzinerkresse im Garten. Die bunten Blüten sehen super aus, sie eignet sich mit den schönen Ranken hervorragend für Beetränder und das Beste: Alle Teile sind essbar. Blätter, Blüten, die grünen Samen und die noch geschlossenen Knospen schmecken würzig und leicht scharf. Eine echte Bereicherung für jeden Salat.

Allerdings ist Kapuzinerkresse ohne Blattläuse kaum möglich. Macht aber nichts. Sie hält auch starken Befall aus und geht so gut wie nie ein. Die Läuse kann man abwaschen und die Kapuzinerkresse dann bedenkenlos essen.

Noch ein Tipp von uns: Da Blattläuse so sehr auf Kapuzinerkresse abfahren, kann man sie sehr gut auch als Blattlausfänger zwischen Rosen oder andere Pflanzen setzen.

Zeit für Paprika

Im Moment kümmern wir uns fleißig um unsere Setzlinge. Heute geht es um Paprika. Die sind natürlich noch nicht auf dem Bild, denn wir beginnen erst mit dem Aufziehen. Deshalb wollen wir Euch jetzt ein paar zusätzliche Tipps geben, mit denen wir immer gute Ergebnisse hinbekommen.

Wir ziehen immer in der Wohnung an und achten darauf, dass Erde und Aussaatgefäße mindestens 12 Stunden beim Zimmertemperatur vorgewärmt wurden. Die Samen werden es Euch danken. Ihr hüpft ja auch nicht gerne in eine kalte Badewanne, oder?

Ganz wichtig ist, dass die Jungpflanzen genügend Wärme und Licht abbekommen. Also unbedingt darauf achten, dass Ihr sie am Fenster oder in hellen Räumen anzieht. Wenn es mit dem Licht eher spärlich aussieht, empfehlen wir euch, auf eine Neonröhre zurückzugreifen. Einfach direkt darüber platzieren und den Pflänzchen 12 Stunden Neonlicht extra gönnen. Eine Zeitschaltuhr ist da hilfreich. Funktioniert prima und ist kein riesiger Aufwand.

Die Pflanzen mögen es gerne konstant warm und feucht. Eine dünne Schicht Sand auftragen und etwas transparente Folie über die Pflanzen, dann bleiben Temperatur und Feuchtigkeit gleichmäßig.

 

Alle Basic-Infos könnt Ihr direkt bei unserer Paprika im Webshop nachlesen.

Viel Erfolg mit Euren Paprikapflanzen.